Die Entwicklungspartnerschaft zwischen externer Beratung und Kundensystem wird häufig über ein Interims-Management realisiert. Dabei steht der Kulturberater als Planer und Umsetzer mit seiner Erfahrung in Kulturgestaltungs- und Entwicklungsprozessen zur Verfügung und muss höchsten Ansprüchen genügen. Der Kunde führt den Prozess, der integrale Berater begleitet die nachhaltige Entwicklung und sorgt mit Moderation, Trainings, Beratung und Coaching für eine vertrauensvolle Beziehung und schnelle Resultate. Er sorgt für die entsprechende Dynamik und Bewegung im Unternehmen und steht im intensiven persönlichen Kontakt mit der Unternehmensspitze.

Interims-Manager denken unternehmerisch und können sofort beginnen. Sie identifizieren sich mit dem Anliegen des Kunden und bewahren dennoch einen kritischen Blick. Ihre Aufgabe ist es, gleichermaßen zu irritieren wie zu integrieren. Sie sind den Machtverhältnissen in den Unternehmen nicht unterworfen und haben keine Karriereambitionen. Ihr Denken und Handeln ist eigenständig und doch geben sie dem  Kundeninteresse höchste Priorität.

Interims-Manager sind zeitlich und räumlich flexibel und können kurzfristig mit wenig Vorlaufzeit eingesetzt werden. Es ist ihnen möglich, für längere Zeit an unterschiedlichen Kundenstandorten den Praxistransfer zu organisieren. Sie müssen ihre Leistungen jederzeit und überall eigenständig abrufen und sich mit Fingerspitzengefühl dennoch durchsetzen können.

Interims-Manager beherrschen die integrale Prozessphilosophie als ein Erfahrungswissen, was Kulturentwicklung vorantreibt und Ausgangspunkt für den Wandel in die richtige Richtung ist. Ihre fachlich-philosophische Qualifikation besitzt ein ausgeprägtes Gespür für die vorhandenen Rahmenbedingungen einer Unternehmenskultur. Sie helfen als seniore Persönlichkeit und Sparringspartner der Geschäftsleitung, auf Augenhöhe Gedanken und Realität zu verändern.

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